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Sinnvolles und gesundes Spielen

Spass und Spiel im Wasser

Kinder Wasserspiele

"Mama, wann darf ich endlich wieder in die Badewanne?"
Viele Kinder sind richtige Wasserratten. Wenn sie eine Pfütze sehen können sie nicht widerstehen hineinzuspringen und am Badetag setzen sie regelmässig das gesamte Badezimmer unter Wasser, weil sie in der Wanne tauchen üben wollen.

Aus pädagogischer Sicht bietet das Spiel im und mit dem Wasser Kindern jeden Alters eine Vielzahl von unterschiedlichen Lernmöglichkeiten. Nicht umsonst sind Babyschwimmkurse sehr beliebt bei jungen Eltern und ihren Kindern. Aber auch später machen Kinder viele wichtige Erfahrungen beim Plantschen, Schwimmen und Matschen.

Zweijährige sind interessierte Wasserforscher

Kleinkinder lieben es im Wasser zu experimentieren. Sicher hast du auch schon beobachtet, dass Dein Kind viel Spass daran hat verschiedene Gefässe mit Wasser zu füllen oder auszuprobieren was passiert, wenn sich Wasser und Sand vermischen. Was für Erwachsene aussieht wie ein sinnloses "sich dreckig machen" ist ihn Wahrheit nichts anderes als naturwissenschaftliche Bildung. Gerade im Sommer bietet es sich daher an, wenn Du als Mutter Dein Kind so oft wie möglich mit Wasser spielen lässt. Dazu brauchst Du nicht viel: Ein aufblasbares Schwimmbeckem mit einem Durchmesser von ca. einem Meter ist für ein Kleinkind ausreichend und passt auf jeden Balkon. Im Winter erfüllt aber auch die Badewanne ihren Zweck, wenn Du Deinem Kind einfach ein paar Plastikflaschen, Becher oder Schwimmtiere zur Verfügung stellst. Ganz ohne Hilfestellung wird es vermutlich zudem testen, welche Gegenstände auf dem Wasser schwimmen und welche untergehen.

Kinder sollten so früh wie möglich einen Schwimmkurs besuchen

Ältere Kinder möchten sich im Wasser bewegen und ihren Körper spüren. Durch den Auftrieb des Wassers fühlt sich der im kühlen Nass fast schwerelos an. Ein tolles Gefühl! Das Toben im Wasser verbrennt gleichzeitig viele Kalorien, was gerade für Kinder, die zu Übergewicht neigen, ideal ist. Wichtig ist, dass Du Dein Kind auf keinen Fall unbeaufsichtigt im und am Wasser spielen lassen darfst - auch dann nicht, wenn es eine Schwimmhilfe trägt! Ein Mensch kann schon in einer kleinen Pfütze ertrinken, wenn er ohnmächtig wird und hinein fällt. Das bedeutet nicht, dass Du überängstlich oder gar panisch reagieren solltest, wenn es Deinen Nachwuchs zum Wasser hinzieht. Kinder sollten jedoch früh lernen, wie sie sich im Wasser bewegen müssen. Daher ist es so wichtig, dass sie zeitig schwimmen lernen. Mit etwa fünf Jahren kann ein Kind mit der nötigen Übung schnell lernen, Schwimmbewegungen auszuführen und sich über Wasser zu halten.

Tipp: Ein Urlaub am Meer erweitert den kindlichen Erfahrungshorizont

Muscheln suchen, Sandburgen bauen, den Wellen zusehen und erfahren, dass nicht jedes Wasser süss schmeckt: Das Meer übt eine riesige Faszination auf Kinder aus. Warum also nicht den nächsten Familienurlaub am Strand verbringen? Und es muss nicht immer ein teurer Hotelurlaub sein: Einfach eine Ferienwohnung mieten und jeden Tag gemeinsam die frische Meeresluft geniessen!

Bildquelle: parassseth / pixabay.com

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