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Gesunde Ernährung beim Spielen fördern

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Gesundes Essen Spielen

"Mama, ich hab' so viel getobt und jetzt ist mein Bauch ganz leer. Kann ich einen Schoko-Riegel haben?"

Als Mutter hast Du diesen Satz vermutlich schon häufiger von Deinem Kind gehört und in diesen Situationen vielleicht nicht gewusst, wie Du reagieren sollst. Klar: Spielen macht hungrig und verbraucht viele Kalorien. Aber natürlich weisst Du auch, dass süsse Snacks für Kinder nicht gesund sind. Ausserdem scheinen Kinder an manchen Tagen wirklich ständig Hunger zu haben - auch dann, wenn das Mittagessen gerade einmal eine Stunde beendet ist oder höchstens noch 30 Minuten vergehen, bis das Abendessen auf dem Tisch steht.

Was also tun: Dem Kind nachgeben oder konsequent bleiben und darauf bestehen, dass es bis zur nächsten Mahlzeit warten muss? Und wie sieht es mit den Snacks während der Spielphasen aus - sind Süssigkeiten für kleine Schleckermäuler wirklich so schädlich, wenn sie nicht in Massen gegessen werden?

Die meisten Kinder brauchen nicht drei, sondern fünf Mahlzeiten am Tag

Kinder verbrauchen sehr viel Energie beim Spielen und Toben - im Vergleich zu einem Erwachsenen betreiben sie sozusagen ständig Leistungssport ohne es zu merken. Denn Spielen bedeutet lernen oder anders gesagt: Das Spiel ist die Arbeit des Kindes. Daher sind ihre Energiereserven aber auch schneller aufgebraucht und sie haben Hunger, obwohl die letzte Mahlzeit noch nicht lange zurückliegt.

Ärzte empfehlen daher, dass Kinder nicht nur dreimal am Tag essen sollten, sondern insgesamt fünfmal. Ideal sind drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten, letztere jeweils zwischen dem Frühstück und dem Mittagessen bzw. zwischen dem Mittag- und dem Abendessen. Das bedeutet aber nicht, dass ein Kind ständig essen muss - zwei bis drei Stunden sollten zwischen einer Mahlzeit und einem Snack vergehen, damit der Magen Zeit genug hat die aufgenommene Nahrung zu verdauen.

Bitte Kinder nicht während des Spielens essen lassen

Wenn Dein Kind während des Spielens hungrig wird, ist das also ganz natürlich. Damit es die angebotenen Snacks aber nicht einfach herunter schlingt oder gar im Stehen oder Laufen isst, solltest Du trotzdem Zeit genug einplanen um die Zwischenmahlzeit am Tisch einnehmen zu können. Nebenbei zu essen beeinträchtigt das Sättigungsgefühl - das gilt für Kinder wie Erwachsene gleichermassen. Kleinkinder können sich zudem verschlucken. Fingerfood wie Äpfel, Knäckebrot oder Gemüsesticks ist ideal als Snack geeignet, weil es viele Ballaststoffe enthält die lange sättigen.

Es ist sinnvoll Dein Kind von klein auf mit einer gesunden Ernährung vertraut zu machen und es viel mit einzubeziehen, beispielsweise beim Einkaufen und bei der Zubereitung der Speisen. Tatsächlich sollten süsse Snacks eher die Ausnahme sein - sorge einfach dafür, dass Du gesunde Alternativen im Haus hast die Dein Kind gerne isst: Dann ist natürlich hin und wieder gegen ein Stück Kuchen oder einen Schoko-Riegel nichts einzuwenden. Wichtig ist, dass Du Deinem Kind vermittelst, dass Süssigkeiten nicht dafür geeignet sind um sich an ihnen satt zu essen.

Tipp: Hole Dir im Netz Anregungen zur gesunden Ernährung von Kindern

Kinder machen viele verschiedene Entwicklungsphasen durch und diese beeinflussen auch ihr Ernährungsverhalten. Es ist daher ganz normal, dass Du als Mutter manchmal ratlos bist. Doch wofür gibt es Experten: Wenn Du Fragen zum Thema ausgewogene Ernährung hast, findest Du weitere Tipps auf www.nestlefamily.ch.

Bildquelle: sillilein74 / pixelio.de

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